Das Ammerland zeichnet sich durch seine faszinierende landschaftliche Vielfalt aus. - Ungestörtes Radelglück auf der Ammerlandroute
Ammerland

Ungestörtes Radelglück auf der Ammerlandroute

Das Ammerland im Nordwesten von Niedersachsen, unweit von Oldenburg gelegen, ist geprägt von prachtvollem Grün, Alleen und Gartenanlagen. Die reizvolle Region lässt sich besonders intensiv und stressfrei mit dem Fahrrad erkunden, denn Steigungen gibt es kaum. Auf der knapp 170 Kilometer langen Ammerlandroute kann es beispielsweise schon mal passieren, dass man eine Stunde lang keine anderen Radfahrer zu Gesicht bekommt.

Die Tour durch die malerische Gegend ist also immer noch ein Geheimtipp für alle, die entschleunigt in einer Parklandschaft Rad fahren möchten. Alle Informationen gibt es unter www.ammerland-touristik.de. Am besten lässt sich die Route in drei Etappen genießen. Zahlreiche Bett-&-Bike-Betriebe sowie gastfreundliche Hotels unterschiedlicher Kategorien heißen Radreisende willkommen.

Angenehmes Radeln bei jedem Wetter

Die Ammerlandroute führt durch eine faszinierende Landschaftsvielfalt. Im Nordwesten prägt die typische Fehnlandschaft mit idyllischen Kanälen und weißen Klappbrücken das Bild. In östlicher Richtung öffnet sich der Blick zur Wesermarsch, wo das fast 20 Meter hohe Geestrandgefälle für eindrucksvolle Perspektiven sorgt. Im Herzen der Region liegt das Zwischenahner Meer, auch „Perle des Ammerlandes“ genannt, ein beliebter Treffpunkt für Genießer, Wassersportler und Spaziergänger.

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Windgeschützte Waldgebiete sorgen für angenehmes Radfahren bei jedem Wetter, während die weitläufigen Anbauflächen der vielen Baumschulen dem Landstrich seinen unverwechselbaren, parkähnlichen Charakter verleihen. Besonders beeindruckend zeigt sich die Region im Frühling, wenn blühende Rhododendren und Azaleen das Ammerland in ein farbenprächtiges Blütenmeer verwandeln.

Parks, Gärten und regionale kulinarische Spezialitäten

Die Ammerlandroute ist reich an sehenswerten Parks und Gärten – vom Rhodopark Hobbie und dem Schaugarten der Baumschule Bruns bis hin zum „Park der Gärten“, dem Gelände der Landesgartenschau 2002.

Ein Spaziergang durch den Kurpark am Zwischenahner Meer, ein Besuch im Schlosspark Rastede oder ein Abstecher zum Süßwasserwatt am Aper Tief mit seiner einzigartigen Vogelwelt machen die Tour zu einem abwechslungsreichen Natur- und Kulturerlebnis. Kulinarisch erwartet Radfahrer vielerorts eine authentische regionale Küche: Der „Fährkroog” oder der „Spieker” etwa verwöhnen mit regionalen Spezialitäten, die vom Servicepersonal in Ammerländer Tracht serviert werden. Ein besonderes Erlebnis ist die Fährüberfahrt über das Zwischenahner Meer inklusive Fahrradtransport.

Quelle: Ammerland-Tourist-Information c/o