Auf einer Sprachreise knüpfen Teilnehmende gerne neue Freundschaften. - Ratgeber: Drei Tipps zum Buchen der perfekten Sprachreise

Ratgeber: Drei Tipps zum Buchen der perfekten Sprachreise

Trotz DeepL, Google Translate und Co. lernen viele Menschen immer noch gerne eine Fremdsprache selbst: Im Jahr 2024 nahmen fast 20 Prozent mehr Menschen an Sprachreisen teil als im Jahr zuvor. Das geht aus der Marktanalyse des Fachverbands Deutscher Sprachreise-Veranstalter (FDSV) hervor. Wir zeigen, auf welche Punkte Interessierte bei der Buchung achten sollten.

1. Das passende Reiseziel wählen

Wer eine Fremdsprache wirklich lernen möchte, tut das am schnellsten und besten in dem Land, in dem sie gesprochen wird. Bevor man sich also nach einem Reiseziel umschaut, sollte man sich überlegen, für welche Sprache man sich interessiert. Laut FDSV war Englisch im letzten Jahr mit Abstand die beliebteste Sprache, sowohl bei Erwachsenen als auch bei Jugendlichen.

In Europa bieten sich dafür Ziele in Großbritannien, Irland und Malta an. Bei Panke Sprachreisen geht es beispielsweise nach Bournemouth an der englischen Südküste, nach Dublin oder Valletta. Auch für die zweit-, dritt- und viertbeliebtesten Sprachen Spanisch, Französisch und Italienisch gibt es Angebote mit Reisen nach Valencia, Nizza und Florenz.

2. Den richtigen Kurs buchen

Eine Sprachreise ist nicht wie der Pflichtunterricht in der Schule: Wie viele Unterrichtsstunden pro Woche gewünscht sind, kann vorab ausgewählt werden. Die Angebote reichen von wenigen Wochenstunden bis zu Vollzeitunterricht mit 40 oder sogar 50 Einheiten, wie unter www.panke-sprachreisen.de/sprachkurse aufgelistet ist.

Wer wenig Zeit hat und schnell viel lernen möchte, sollte mehr Einheiten pro Woche buchen. Wer das Lernen der Fremdsprache gerne mit etwas Urlaub verbinden möchte, für den bieten sich weniger intensive Sprachkurse an. Und wer sich alleine wohler fühlt als in der Gruppe, kann einen individuellen Privatkurs mit maßgeschneiderter Betreuung buchen.

3. Auf Zertifizierungen achten

Wer seine freie Zeit und sein Geld für einen Sprachurlaub investiert, möchte am Ende Ergebnisse sehen. Zumal die Kosten für den Unterricht je nach Intensität und Gesamtdauer der Reise von wenigen hundert bis zu mehreren Tausend Euro reichen können. Daher lohnt es sich, vor der Buchung zu prüfen, ob der Veranstalter in Deutschland und die Sprachschule im Ausland nach DIN EN 14804 zertifiziert sind, wie es bei Panke Sprachreisen der Fall ist. Die Norm stellt Anforderungen an den Unterricht, die Unterkunft und die angebotenen Freizeitaktivitäten.

So müssen Teilnehmende unter anderem einen Einstufungstest machen und ihrem Niveau entsprechend zwischen Lerngruppen wechseln dürfen. Der Unterricht muss kommunikativ gestaltet sein. Zudem sollten die Sprachlehrkräfte nachweislich qualifiziert sein, zum Beispiel, indem sie das international anerkannte CELTA-Zertifikat besitzen.

Quelle: Panke Sprachreisen GmbH c/o DJD deutsche journalisten dienste GmbH & Co. KG