Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol heißt in der Natur die Zeit genießen. - Neue Broschüre Bäuerlicher Feinschmecker 2025/26 von Roter Hahn erschienen
Südtirol, Italien

Neue Broschüre Bäuerlicher Feinschmecker 2025/26 von Roter Hahn erschienen

Spinatknödel vor Dolomitengipfeln, ein Glas Lagrein mit Blick auf die rauschende Etsch oder Apfelstrudel im Obstgarten: Die neue Broschüre „Bäuerlicher Feinschmecker 2025/26” stellt 21 ausgewählte Hof- und Buschenschänken in ganz Südtirol vor. Alle mit dem Siegel „Roter Hahn” ausgezeichneten Betriebe stehen für die Null-Kilometer-Philosophie, eigene Landwirtschaft, hausgemachte Köstlichkeiten und echte bäuerliche Gastfreundschaft.

Strenge jährliche Kontrollen stellen sicher, dass die Qualitätskriterien des Südtiroler Bauernbunds eingehalten werden. Dazu gehört beispielsweise das Versprechen, dass über 80 Prozent der Zutaten vom eigenen Hof oder von anderen landwirtschaftlichen Betrieben aus Südtirol stammen. Außerdem muss die Zubereitung der Gerichte ausschließlich nach traditionellen Rezepten durch die Bauernfamilie höchstpersönlich erfolgen. Alle Schankbetriebe von „Roter Hahn” wurden vom Falstaff mit bis zu zwei Gabeln ausgezeichnet. Die Broschüre kann unter www.roterhahn.it heruntergeladen oder kostenlos bestellt werden.

Hof- und Buschenschank?

In den Schankbetrieben jenseits des Brenners, die das Südtiroler Qualitätssiegel „Roter Hahn“ tragen dürfen, gelten besondere Regeln. Fertigprodukte und Cola sind verboten. Stattdessen genießen Gäste in familiärer Atmosphäre hausgemachte Spezialitäten aus vorwiegend hofeigenen Produkten. Es wird zwischen zwei Kategorien unterschieden: In den sogenannten Buschenschänken, die traditionell mit einem grünen Zweig (Buschen) über dem Hauseingang den Betrieb anzeigen, muss der Wein zu 100 Prozent selbst gekeltert sein und aus eigenen Reben stammen. Die Gastgeber sind somit meist Bauern, Kellermeister und Wirte in einer Person. Hofschänken hingegen dürfen nur Fleisch von eigenen Tieren servieren, begleitet von typischer Südtiroler Hausmannskost. Der Wein hingegen darf aus ganz Südtirol stammen.

Zwei neue Genussadressen mit „Roter Hahn“-Siegel

Mit dem Ansitz Dornach in Salurn an Südtirols südlichstem Zipfel und dem Steinerhof in Pfelders nahe Meran erweitern zwei neue Schankbetriebe den „Bäuerlichen Feinschmecker“. Am Hang über dem südlichen Etschtal gelegen, haben die Gäste des Buschenschanks Ansitz Dornach einen weiten Blick über die Rebhänge, Obstgärten und die umliegende Hügellandschaft des Unterlands.

Das Menü orientiert sich voll und ganz an den Jahreszeiten: Verarbeitet wird nur, was rund um den Hof wächst und reif ist – frisches Gemüse vom Feld im Frühling, Äpfel im Sommer, Kastanien im Herbst sowie Eingelegtes und selbst gemachte Aufstriche im Winter. Gemütlich geht es in der historischen Stube des Hofschanks Steinerhof im Passeiertal zu. Kulinarisch sind das hofeigene Fleisch vom Tiroler Grauvieh sowie weitere Südtiroler Gerichte wie Knödel mit Gulasch, Strudel und eine Auswahl an frischen Säften hervorzuheben – hausgemacht und mit viel Liebe serviert.

Zmailerhof Schenna: Familienbetrieb mit Wein-Auszeichnung

Eine besondere Auszeichnung erhielt 2025 ein langjähriger „Roter Hahn“-Mitgliedsbetrieb aus Schenna: Erstmals hat das Versuchszentrum Laimburg die Weine des Zmailerhofs professionell verkostet und bewertet. Ab sofort findet sich die Beschreibung der Zmailerhof-Weine auch in der aktuellen Broschüre „Bäuerlicher Feinschmecker 2025“ und garantiert so die hohe Qualität der feinen Tropfen.

Am Bergbauernhof hoch über der Kurstadt Meran packt die ganze Familie mit an: Bauer Johann sorgt für das Feld, die Tiere und den Speck, Bäuerin Martha kümmert sich um die inzwischen legendären Knödel und Tochter Elisabeth keltert den hauseigenen Wein.

Quelle: Roter Hahn c/o AHM Kommunikation