Es grünt so grün zwischen Bergen und Seen im Chiemsee-Alpenland
Frisches Grün, zarter Blütenduft, munteres Vogelgezwitscher und warme Sonnenstrahlen: Beim Wandern kann man das Erwachen der Natur hautnah erleben. Die Voralpenregionen bieten mit ihren zahlreichen Frühlings- und Frühsommer-Touren ein besonders abwechslungsreiches Wegenetz: Im oberbayerischen Chiemsee-Alpenland wandern Gäste auf 1.500 Kilometern zwischen saftig-grünen Hügeln, an kleinen und großen Seen vorbei, durch gemütliche Orte und in die Chiemgauer Alpen und das Mangfallgebirge.
Auf dem „Kieferer Energiewanderweg“ können Wanderer neue Kraft tanken und sich gleichzeitig mit den Ressourcen Sonne, Wasser und Wald beschäftigen. Auf den vier Abschnitten des 16 Kilometer langen Wegs liegen unter anderem dem größten Wasserrad in Bayern, ein Wasserspielplatz und die wildromantische Gießenbachklamm.
Grenzenlos wandern
Wer sich nach einer Extraportion Naturgenuss und Bewegung sehnt, kommt auf dem "Grenzenlos Wanderweg" auf seine Kosten, denn er lädt dazu ein, die Gegend zu erkunden und die Natur zu genießen. Der knapp 73 Kilometer lange Weg von Bad Endorf bis nach Kufstein in Tirol wurde überarbeitet, neu beschildert und im Jahr 2025 wiedereröffnet. Die fünf Etappen können entweder als mehrtägige Wanderung oder einzeln als Tagestouren erkundet werden. Der Wegverlauf bietet weite Ausblicke auf den Chiemsee. Entlang der Prien gibt es entspannte Flussromantik.
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Immer wieder gibt es malerische Orte. Sie laden zum Staunen und Stärken ein. Start- und Zielort lassen sich bequem mit dem Zug erreichen. Und natürlich funktioniert die Route auch in umgekehrter Richtung. Unter www.chiemsee-alpenland.de gibt es ausführliche Informationen und Inspirationen für Wanderer sowie eine App, mit der sich Punkte für die „digitale Entdeckernadel” sammeln lassen.
Jenbachnixe und Fledermaus
Wenn es auch in den höhergelegenen Regionen langsam wärmer wird, laden die fünf „Wendelstein-Streifzüge” zum Wandern rund um den gleichnamigen, 1 838 Meter hohen Gipfel ein. Auf dem „Künstlerweg“ von Brannenburg hinauf zum Wendelstein markieren 13 Kunstwerke besondere Plätze inmitten der Natur und laden zum Innehalten ein. Oben angekommen, erklärt Fledermaus Wendy auf dem „Geologie-Rundweg“, woraus Berge bestehen, warum es hier viele Höhlen gibt und was es mit der Eiszeit auf sich hat.
Der 2,3 Kilometer lange Themenweg verläuft von der Bergstation der Zahnradbahn über das Aussichtsplateau bis zum Panoramaweg auf dem Wendelstein und bringt kleine Wanderer in Schwung. Auch der „Jenbachweg“, der von Bad Feilnbach bis zur Quelle des Baches führt und bei dem „Jeni, die Jenbachnixe“ und viele Rätselstationen begleiten, eignet sich gut für Familien mit naturinteressierten und bewegungsfreudigen Kindern.
Quelle: Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH & Co. KG c/o djd deutsche journalisten dienste GmbH & Co. KG