Köninglicher Kurgarten in Bad Reichenhall. - 4 Frische-Kick-Tipps für die Alpenstadt Bad Reichenhall
Oberbayern

4 Frische-Kick-Tipps für die Alpenstadt Bad Reichenhall

Wenn die Stadt glüht, hilft nur eines: raus ins Grüne und den Kopf ausschalten. Wer für das Wochenende oder den Sommerurlaub eine Alternative zu Strand und Schwimmbad sucht, findet in der bayerischen Alpenstadt Bad Reichenhall gleich mehrere Kontrastprogramme zur klassischen Hitze. Neben den über 60 Brunnen gibt es dort vier besondere Orte, die für sofortige Abkühlung sorgen.

1. Die alpine Meeresbrise

Mitten im Königlichen Kurgarten lässt sich der Kühleffekt der AlpenSole ganz ohne Bergaufstieg oder Badetasche erleben. Das weltweit größte Freiluft-Inhalatorium versprüht das alpine Naturheilmittel in einer Konzentration von fünf Prozent. Die feine Sole-Aerosol-Nebelung ist nicht nur eine Wohltat für die Atemwege, sondern wirkt bei hohen Außentemperaturen wie eine angenehm kühle, belebende Meeresbrise.

2. Konstante zwölf Grad unter Tage

Wer der Sommerhitze komplett entkommen möchte, findet tief im Berg die maximale Abkühlung. In den historischen Stollen der Alten Saline herrscht das ganze Jahr über eine konstante Temperatur von zwölf Grad. Bei einer Führung durch das unterirdische Quellen- und Stollensystem kann man die erfrischende Kühle genießen und gleichzeitig alles über die Entstehung und Verarbeitung der berühmten Bad Reichenhaller AlpenSole erfahren.

Bei sommerlicher Hitze zieht es Einheimische wie Gäste an den Thumsee im gleichnamigen Landschaftsschutzgebiet westlich der Alpenstadt.

3. Karibik-Feeling bei 20 Grad

Bei sommerlicher Hitze zieht es Einheimische und Gäste gleichermaßen an den Thumsee im gleichnamigen Landschaftsschutzgebiet westlich der Alpenstadt. Das rund einen Kilometer lange, glasklare Gebirgsgewässer schimmert bei Sonneneinstrahlung in intensiven Türkis- und Azurblau-Tönen. Neben einer großen Liegewiese zum Entspannen bietet der See Wassertemperaturen um die 20 Grad. Zudem wandeln Besucher dort auf historischen Spuren: Schon Sigmund Freud verbrachte 1901 dort seine Sommerfrische und nannte den See liebevoll sein „kleines grünes Wasserbecken“.

4. Alpine Frische auf dem Hausberg

Wer den Frischekick lieber in der klaren Bergluft sucht, nimmt die historische Predigtstuhlbahn. Die älteste im Original erhaltene Großkabinenseilbahn der Welt bringt Gäste seit 1928 in acht Minuten unfallfrei auf den 1.614 Meter hohen Hausberg. Oben angekommen sind die Temperaturen meist um rund zehn Grad niedriger als im Tal. Nach einer kurzen Wanderung zur Schlegelmuldenalm lockt urige Almkost, während die Bergstation mit einer Terrasse im Art-déco-Stil und Events wie dem „Donnerstags-Sundowner“ aufwartet.

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Quelle: Bad Reichenhall Tourismus & Stadtmarketing GmbH c/o AHM Kommunikation